Aus Fehlern lernen

Wie kann die Anti-Corona-Politik weniger Schaden verursachen?

Die weltweit überwiegend praktizierte Corona/Covid-19-Politik basiert auf der (vielfach impliziten) Annahme, die Eindämmung der Infiziertenzahlen und der Infektionsrate sei die beste oder sogar alternativlose Vorgehensweise.

Dieser Ansatz beruht auf folgenden Thesen und Botschaften – cum grano salis: 

  • Corona ist eine gefährliche Pandemie.
  • Eine Reduktion der Infektionsverbreitung ist dauerhaft möglich.
  • Aktives Handeln der Staatsführung beeinflusst das Ausmaß von Corona entscheidend und verringert die durch Corona verursachten Schäden.
  • Der Schutz aller Menschen genießt oberste Priorität, weil Corona eine gefährliche Pandemie für nahezu jedermann ist, das Risiko zu erkranken für jedermann erheblich ist und das Risiko zu sterben ebenfalls.
  • Der Lockdown ist die alternativlose Methode, um Corona zu kontrollieren und Schäden zu minimieren.
  • Die Überlastung der Krankenhäuser kann nur durch Lockdowns gewährleistet werden.

Hinzu kommt zuweilen der Gedankengang, wer Corona hat, der hat sich falsch verhalten und die Gesundheitsvorschriften nicht eingehalten.

Eine andere Sichtweise stellt demgegenüber folgende Annahmen und Aufgaben in den Mittelpunkt:

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